Tarangire Nationalpark - das Elefantenparadies


Genauso stellt man sich Afrika vor:

 

Goldbraune Strauch - und Grassavanne, stachelige Akazienwälder und

unzählige Baobabbäume in endloser hügeliger Weite.

Besonders bekannt ist der 2850 qkm große 

Tarangire Nationalpark für seine große Elefantenpopulation.

Mit einer Fahrtzeit von ca. 2 Stunden ab Arusha ist der Park

bequem über eine Teerstraße zu erreichen. 

Auf den letzen Metern zum Gate kann man

dann aber schon die "African Massage" genießen!

Seinen Namen verdankt der Park dem Tarangire River,

welcher sich von Nord nach Süd durch den Park schlängelt.

Die Pischfahrten finden hauptsächlich im Norden des Parks statt, wer den wenig besuchten Süden des Parks erkunden möchte, muss eine Übernachtung im Park buchen, was sich natürlich deutlich auf das Budget der Safari auswirkt. Im südlichen Teil des Parks befinden sich wenige sehr luxuriöse Tented Camps, welche auch Walking Safaris, Night Gamedrives und Fly - Camping anbieten.

Diese Variante ist sehr zu empfehlen für Safariwiederholer mit ausreichendem Budget.

Die großen Elefantenherden lassen sich besonders gut in der Trockenzeit von Juli bis Oktober sehen, dann ist der Tarangire Nationalpark wohl der beste Ort in Ostafrika um viele Elefanten zu sehen.

 

Pro's

  • gute Erreichbarkeit von Arusha (2 h Fahrzeit)
  • Zufahrt zum Gate ist recht kurz und bequem, wer Rückenbeschwerden hat und keine langen Strecken fahren kann, ist hier gut aufgehoben
  • Entfernung zum Kilimanjaro Airport ca. 4 Stunden, man könnte also auch direkt nach der Landung zum ersten Safaripark aufbrechen. Ich würde aber immer eine Vorübernachtung in Arusha empfehlen, da der Langstreckenflug sehr anstrengend sein kann und man sich erstmal akklimatisieren sollte um die Safari richtig genießen zu können.
  • der ideale Nationalpark für eine Safariverlängerung nach einer Kilimanjaro Besteigung
  • Elefanten wohin das Auge reicht (Jun - Okt.)
  • sehr hohe Tierdichte in der Trockenzeit
  • sehr viele Baobabbäume
  • Camps im Nationalpark bieten Walking Safaris, Fly Camping und Night Gamedrives an

Contra's

  • keine Chance auf Big Five (es gibt keine Nashörner)
  • wer wenig andere Touristen sehen möchte, muss im Tarangire NP schon etwas tiefer in die Tasche greifen und den Süden des Parks wählen und dort in einer luxuriösen Tented Camps übernachten.
  • Nov - Mai ist die Tierdichte nicht so hoch

Du hast Lust auf eine Safari in diesem wunderschönen Nationalpark bekommen, dann schreib mir gerne Deine Wünsche an anfrage@safari-feeling.de und ich erstelle Dir individuell auf Deine Wünsche abgestimmt ein Safariangebot!